Informationen zum EU-Schulfruchtprogramm

Damit die künftigen Generationen von klein auf an eine gesunde Ernährung gewöhnt werden, stellt die EU 90 Mio € den Mitgliedsstaaten zur Verfügung, um kostenlos Obst an die Schüler ausgeben zu können.

Obstbau Hauck gehört zu den Pionieren dieses begrüßenswerten Programms in Baden-Württemberg und hat im letzten Jahr bereits einer Vielzahl von Schulen bei der Umsetzung geholfen, und beliefert diese Schulen regelmäßig mit Schulobst. Wir sind z.B. Lieferant für alle Schulen der Stadt Eppelheim.

Sie sind interessiert an der Umsetzung und Teilnahme des Programms?

  • Wir informieren Sie über die Modalitäten
  • Wir verhelfen Ihnen zu Sponsoren
  • Wir bieten ein rundum Organisationspaket für alle Schulen die wir beliefern
  • Wir beliefern Sie mit QS-zertifizierten Früchten aus integriertem Anbau
  • Wir übernehmen alle bürokratischen Aufgaben

Sie müssen nur noch das Obst an Ihre Schüler verteilen.

Haben wir Ihr Interesse geweckt, dann stehen wir jederzeit für Informationen zu Ihrer Verfügung. Eine schnelle und unbürokratische Umsetzung ermöglichen wir auch an Ihrer Schule.

Als Spezialist für Direktvermarktung und Lieferant für Kantinen und Mensen können wir umfangreiche Erfahrung und einen gut organisierten Lieferservice vorweisen.

Wir freuen uns auf Ihre Anfrage.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Seite des Regierungspräsidium Tübingen.

 

Faltblatt für LehrerFaltblatt für ElternFaltblatt für Kitas

 

Und so begann es mit den ersten Schulen

 

Einmal pro Woche ist jetzt „Apfelpause“

Schulfruchtprogramm startete an beiden Grundschulen

(sg) Nach dem kostenlosen Griff in die Apfelkiste und dem ersten kräftigen Biss hörte man neben einem saftigen Schmatzen auch die Worte „Mmhhh…lecker!“ aus den Mündern der Grundschüler. Ab sofort gibt es für die Schüler der Theodor-Heuss- und Friedrich-Ebert-Grundschule eine „Gesunde Apfelpause“ pro Woche. Dann liefert Obstbau Hauck aus Edingen-Neckarhausen 50 Kilogramm Äpfel aus integriertem, regionalem Anbau, die an rund 500 Grundschüler zur ersten großen Pause verteilt werden. „Das ist ein erster Schritt, die Ernährungsgewohnheiten der Schüler positiv zu beeinflussen“, erläuterte die Rektorin der Friedrich-Ebert-Schule, Annegret Fischer. Wie auch ihre Schulleiterkollegin Ingrid Sauter-Linsenhoff aus der Theodor-Heuss-Grundschule wertete sie das von der Europäischen Union gestartete „Schulfruchtprogramm“ als äußerst positiv. Das im Dezember 2008 beschlossene „Schulfruchtprogramm“ soll die Wertschätzung von Obst und Gemüse bei Kindern steigern und die Entwicklung einer gesundheitsförderlichen Ernährung unterstützen. „Schulen sollten dieses Angebot nutzen und die Schüler zum Verzehr von gesunden Lebensmitteln anhalten“, erklärte Fischer. Insgesamt 2,9 Millionen Euro Fördergelder stellt die EU dafür bundesweit zur Verfügung. Damit ist aber nur die Hälfte der Kosten abgedeckt. Die fehlende Hälfte können Kommunen oder Sponsoren finanzieren. Für die beiden Grundschulen haben sich der QS-zertifizierte Obstbaubetrieb von Isabelle Hauck und Jörg Dittrich, der Bund der Selbständigen, vertreten durch Andreas Henschel, und Armin Schmitt Haustechnik zusammengetan, um den Grundschülern die wöchentliche Apfellieferung zu ermöglichen. Von der Stadtverwaltung hat Verena Fabrizi die Sponsorensuche übernommen. Künftig wird der Dienstag zum Apfelliefertag. Bei 25 Sorten im Anbau werde die „Gesunde Apfelpause“ nie langweilig, versicherten die Vertreter von Obstbau Hauck. Bei der Apfelgenuss-Premiere wurde die recht schmackhafte Sorte „Gala“ serviert. Sofern sich weitere Sponsoren finden, würden die beiden Schulleiterinnen die „Gesunde Apfelpause“ gerne auf drei Tage pro Woche ausdehnen.

D-Bonhoeffer Gymnasium Eppelheim

v.l. Verena Fabrizi, Isabelle Hauck, Jörg Dittrich, Bürgermeister Dieter Mörlein, Andreas Henschel BDS, Rektorin Annegret Fischer
 
 

(Quelle: Eppelheimer Nachrichten vom 23. April 2010)